Warum ist Tierschutz so oft Tierschmutz ?Nehmen wir als Zweites mal den Bereich Auslandstierschutz... Nicht falsch verstehen, auch mein Max ist ein Ungar aber ich habe das Ganze, durch Zufall aber imNachhinein die beste Lösung, über einen Tierschutzverein in Deutschland abgewickelt. Was ist aber leider heute Usus? Man nimmt von Ominösen Gestalten Tiere auf Autobahnraststättenentgegen über die man nichts weiß oder wo das was man weiß nichts mit der Wahrheit zu tun hat. Diese angeblichen Tierschützer kassieren und das Tier ist im Endeffekt wurscht. Es werden keine Vorkontrollen, keine Nachkontrollen und vor allem keine Unterstützung für denHalter durchgeführt. Aufklärung über das Verhalten mit und um das Tier.. Fehlanzeige. Und der Inhaber der Erlaubnis ist auch nicht der angebliche Tierschützer sondern der Fahrer des Transportes. Schutzvertrag? Nope.. Der Hund wird dann also übergeben und was passiert danach?Mit viel Glück vertragen sich Hund und Herrchen/Frauchen.. Aber oftmals nimmt der Hund, völlig überfordert, genauwie das Herrchen, Reisaus... Grausame Realität.. Und das dümmste.. Der ortsansässige Tierschutz hyped einen dieser Semikriminellen wenn er sich dann an der Suche beteiligt anstatt ihn zurecht zu weisen. Grausame Realität.. Deshalb heute noch ein riesen Danke an Tierschutz West in Siegen die es meinem Max ermöglicht haben mich auszusuchen und ein super Team damit geschaffen haben. Warum ist Tierschutz so oft Tierschmutz?Was ich damit meine? Oftmals ist gut gemeint eben schlecht durchdacht und somit ein Boomerang der den Tieren nur selten wirklich Gutes bringt. Nehmen wir mal die unterträglich langen Transportwege für Schlachttiere in Europa. Bevor der Tierschutz durch Proteste die Arbeitsmöglichkeiten für regionale Metzger so erschwert haben war es üblich das vom Bauern aus der Nähe Tiere gekauft wurden, die nur extrem kurze Transportwege hatten und somit auch weniger Stress. Dann kam aber der Gedanke , Hausschlachtungen oder Kleinmetzgereien ( sicherlich gab es auch schwarze Schafe aber das Gros hatte damals weitaus weniger gegen geltendes Tierrecht verstoßen als heute die Schlachthöfe. ) niemals gut sein könnten und das Ganze wurde zentralisiert in der Hoffnung so doch die Überprüfungen der Einhaltung des Tierschutzgesetzes einfacher zu machen. Das Gegenteil ist nun der Fall. Es wird immer mehr aufgedeckt wie inhuman dort das Schlachten, da ja Kopfschlächterei eine Fließbandarbeit ist bei der nach Stückzahlen gezahlt wird, wirklich von statten geht. Und nun? Back to the Roots? Never , denn kleinere Metzgereien haben sich entweder zu reinen Fleischverarbeitern spezialisiert oder sind vor die Hunde gegangen. Klar, Veganismus ist eine Alternative. Aber auch nicht für Alle? Fleischersatzprodukte? Chemie oder Biologische Bomben. Ergo was tun?